Liebe Leser/Innen,
kennen Sie das auch? Na ja, "eigentlich" hat mir mein Bauch etwas anderes gesagt, aber ...
Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch so ein komisches Gefühl ...
Seien Sie bitte, bitte ehrlich zu sich! Zu WEM denn sonst? Na gut, auch zu anderen ist es gut, aufrichtig zu sein.
Ein schönes Beispiel las ich gerade von Nico Rose, der als Psychologe auch nicht vor den Gefahren gefeit ist:
http://tinyurl.com/b2rs9c2
Viel Spaß beim Leben, Lesen und noch mehr beim Umsetzen,
Karen Seelmann-Eggebert
Freitag, 15. Februar 2013
Donnerstag, 14. Februar 2013
Achtung! Valentinstag!
Jahr für Jahr schleicht er sich in unser Haus, in unser Leben und in unsere Herzen - der Valentinstag!
Inzwischen ist der Valentinstag eine feste Größe des Jahres geworden, so wie Ostern und Weihnachten. Eine wunderbare Gelegenheit für Geschäfte, alles unter dem Namen der Liebe anzubieten.
Einfach ein Herzchen mit dabei oder darauf und schon passt es. Man kann Valentins-Essen, Valentins-Schwimmen, Valentins-Maniküren ...
Worum geht es denn an dem TAG DER LIEBE???
"Lieben Sie sich selbst und es ist egal, wen Sie heiraten." So lautet ein Buchtitel, dem ähnliche Titel vorausgingen und folgten. Was hat es auf sich mit dieser Liebe?
Wie liebe ich mich denn überhaupt selbst? Ist das nicht narzisstisch? Ich will ja nicht als eingebildetes Wesen dahergelaufen kommen!
Das ist ganz einfach. Nur wenn wir uns selber gut abkönnen, können wir auch mit unseren Mitmenschen gut umgehen. So wie wir in uns selber hineinrufen (bekannt als innere Stimme) so tönt es hinaus. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass "diese Idioten" da draussen einfach nerven.
Was ist also gut zu tun???
Schauen Sie in SICH hinein und hören Sie in SICH hinein. Behandeln Sie SICH so, wie Sie von anderen behandelt werden wollen. Das schließt auch und gerade die eigenen Gedanken mit ein.
Kennen Sie das? "Frau (gemeint ist die eigene Person), da hast du dich wieder mal selbst übertroffen." "Blöder geht es ja bald nicht mehr." "Typisch ich." Und so geht es oft in einem fort.
Da möchte ich NICHT inneres Ohr sein. Sie etwa???
Lösung: Seien Sie aufmerksam, wie Sie denken und fühlen. Und dann ändern Sie beides Stück für Stück in eine bessere Richtung. Dann kommen Sie automatisch auf den richtigen Weg und früher oder später auch an IHR ZIEL. Sie merken mit der Zeit immer früher und schneller Ihre Art zu erkennen. Übung macht den Meister!
Viel Spaß bei der Weiterentwicklung Ihres Lebens!
Karen Seelmann-Eggebert
Inzwischen ist der Valentinstag eine feste Größe des Jahres geworden, so wie Ostern und Weihnachten. Eine wunderbare Gelegenheit für Geschäfte, alles unter dem Namen der Liebe anzubieten.
Einfach ein Herzchen mit dabei oder darauf und schon passt es. Man kann Valentins-Essen, Valentins-Schwimmen, Valentins-Maniküren ...
Worum geht es denn an dem TAG DER LIEBE???
"Lieben Sie sich selbst und es ist egal, wen Sie heiraten." So lautet ein Buchtitel, dem ähnliche Titel vorausgingen und folgten. Was hat es auf sich mit dieser Liebe?
Wie liebe ich mich denn überhaupt selbst? Ist das nicht narzisstisch? Ich will ja nicht als eingebildetes Wesen dahergelaufen kommen!
Das ist ganz einfach. Nur wenn wir uns selber gut abkönnen, können wir auch mit unseren Mitmenschen gut umgehen. So wie wir in uns selber hineinrufen (bekannt als innere Stimme) so tönt es hinaus. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass "diese Idioten" da draussen einfach nerven.
Was ist also gut zu tun???
Schauen Sie in SICH hinein und hören Sie in SICH hinein. Behandeln Sie SICH so, wie Sie von anderen behandelt werden wollen. Das schließt auch und gerade die eigenen Gedanken mit ein.
Kennen Sie das? "Frau (gemeint ist die eigene Person), da hast du dich wieder mal selbst übertroffen." "Blöder geht es ja bald nicht mehr." "Typisch ich." Und so geht es oft in einem fort.
Da möchte ich NICHT inneres Ohr sein. Sie etwa???
Lösung: Seien Sie aufmerksam, wie Sie denken und fühlen. Und dann ändern Sie beides Stück für Stück in eine bessere Richtung. Dann kommen Sie automatisch auf den richtigen Weg und früher oder später auch an IHR ZIEL. Sie merken mit der Zeit immer früher und schneller Ihre Art zu erkennen. Übung macht den Meister!
Viel Spaß bei der Weiterentwicklung Ihres Lebens!
Karen Seelmann-Eggebert
Freitag, 1. Februar 2013
Gedanken und Taten
In der Welt gibt es nichts, was schwierig ist. Es sind unsere Gedanken, die Dingen den Anschein geben, schwierig zu sein.
Ich erlebe es jeden Tag an und mit mir. Da verstricke ich mich in in den GEDANKEN, was ich noch alles machen "muss" und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt, und und und.
Und was? Und ich habe bis dahin nichts GETAN. Ich habe mir nur die Energie weggenommen, den ersten Schritt zu tun. Indem ich darüber denke und mir meine eigenen Geschichten über etwas und jemanden mache.
Nun bin ich ja inzwischen klüger geworden. Wenn ich mich dabei ertappe, wieder nur zu denken, ohne zu handeln, stelle ich mir eine Liste der Dinge auf, die zu tun sind.
Danach suche ich mir DIE drei Aufgaben heraus, die für mich am rentabelsten sind. Wobei das MEISTE als Ergebnis herauskommt.
Leider sind die kleinen Faulheiten, Ablenkungen, Annehmlichkeiten nicht unter den ersten drei Aufgaben. Dafür weiß ich, dass sobald ich DIE DREI Aufgaben gelöst habe, ich mir eine schöne und nette Annehmlichkeit gönne.
Und DIE macht DANN auch richtig Spaß!
Wenn Sie mehr wissen wollen, gerne: info@karen-live.de oder telefonisch: 02441-994242 :-)
Herzliche fleissige Grüße,
Karen Seelmann-Eggebert
*Das Leben darf leicht sein!*
Ich erlebe es jeden Tag an und mit mir. Da verstricke ich mich in in den GEDANKEN, was ich noch alles machen "muss" und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt, und und und.
Und was? Und ich habe bis dahin nichts GETAN. Ich habe mir nur die Energie weggenommen, den ersten Schritt zu tun. Indem ich darüber denke und mir meine eigenen Geschichten über etwas und jemanden mache.
Nun bin ich ja inzwischen klüger geworden. Wenn ich mich dabei ertappe, wieder nur zu denken, ohne zu handeln, stelle ich mir eine Liste der Dinge auf, die zu tun sind.
Danach suche ich mir DIE drei Aufgaben heraus, die für mich am rentabelsten sind. Wobei das MEISTE als Ergebnis herauskommt.
Leider sind die kleinen Faulheiten, Ablenkungen, Annehmlichkeiten nicht unter den ersten drei Aufgaben. Dafür weiß ich, dass sobald ich DIE DREI Aufgaben gelöst habe, ich mir eine schöne und nette Annehmlichkeit gönne.
Und DIE macht DANN auch richtig Spaß!
Wenn Sie mehr wissen wollen, gerne: info@karen-live.de oder telefonisch: 02441-994242 :-)
Herzliche fleissige Grüße,
Karen Seelmann-Eggebert
*Das Leben darf leicht sein!*
Montag, 6. August 2012
Einfach Fremdsprachen lernen
Wir alle erinnern uns mit Unmut an die Zeiten in der Schule, wo langwieriges Vokabel lernen auf dem Plan stand und sich das Erlernen einer Fremdsprache mit Mühe hingezogen hat.
Machen Sie es sich leichter. Heutzutage gibt es Filme in vielen anderen Sprachen, so lassen sich Begriffe und Aussprache viel leichter lernen, und es macht noch Spaß.
Wenn Sie ruhigere Musik in Fremdsprachen hören, erlernen Sie die Satzmelodie im Vorbei gehen. Singen Sie öfters mit, auch wenn am Anfang Fehler dabei sind. Die spielerische Energie sorgt dafür, dass Sie schnell reinkommen.
Je kreativer Sie lernen umso leichter ist es für Sie. Stellen Sie sich einen Theatertext vor in der Fremdsprache. So können Sie Sprache und Mimik verbinden und haben Spaß dabei.
Eselsbrücken helfen noch immer und überall. Woran erinnert Sie das Wort? Dann denken Sie sich eine lustige Geschichte dazu aus und schon ist das Wort im Kopf.
Je mehr Sie die verschiedenen Sinneskanäle nutzen, umso besser prägen sich Worte ein. Viel Spaß!
Machen Sie es sich leichter. Heutzutage gibt es Filme in vielen anderen Sprachen, so lassen sich Begriffe und Aussprache viel leichter lernen, und es macht noch Spaß.
Wenn Sie ruhigere Musik in Fremdsprachen hören, erlernen Sie die Satzmelodie im Vorbei gehen. Singen Sie öfters mit, auch wenn am Anfang Fehler dabei sind. Die spielerische Energie sorgt dafür, dass Sie schnell reinkommen.
Je kreativer Sie lernen umso leichter ist es für Sie. Stellen Sie sich einen Theatertext vor in der Fremdsprache. So können Sie Sprache und Mimik verbinden und haben Spaß dabei.
Eselsbrücken helfen noch immer und überall. Woran erinnert Sie das Wort? Dann denken Sie sich eine lustige Geschichte dazu aus und schon ist das Wort im Kopf.
Je mehr Sie die verschiedenen Sinneskanäle nutzen, umso besser prägen sich Worte ein. Viel Spaß!
Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)
Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
Sonntag, 5. August 2012
Leben nach Art von Jesus (keine Bekehrung!)
Jesus hielt es mit den Dingen einfach und pragmatisch.
Er ging zu Fuß und erwanderte die Gegend. So hatte er manche Erkenntnisse. Gehen auch Sie öfters zu Fuß, das kann Sie "erleuchten".
Er setzte bei der Reinigung des Tempels einiges auf die Straße. Machen Se es ihm gleich und entrümpeln Sie von Zeit zu Zeit.
Er hat sein Handwerk gefunden und auch gelebt. Finden Sie auch Ihr Handwerk und finden dabei inneren Frieden.
Er lud zum Essen ein und schenkte Essen an gemeinsamen Tafeln. Laden Sie von Zeit zu Zeit Freunde ein und feiern.
Er legte sich gelegentlich nieder und ruhte. Nehmen Sie sich Ihre Auszeit und kommen Sie zur Ruhe.
Er machte nicht Aufheben und viele Worte um seine Botschaft und sprach in klaren Worten. Sagen Sie ja, wozu Sie ja sagen können und bleiben Sie klar, wenn Sie etwas nicht wollen.
Er nahm sich Auszeiten in der Wüste. Es muss ja nicht die Wüste sein, auch in Ihrer Gegend gibt es mit Sicherheit einen entlegenen Ort, wo sich eine Auszeit eignet.
Er ging zu Fuß und erwanderte die Gegend. So hatte er manche Erkenntnisse. Gehen auch Sie öfters zu Fuß, das kann Sie "erleuchten".
Er setzte bei der Reinigung des Tempels einiges auf die Straße. Machen Se es ihm gleich und entrümpeln Sie von Zeit zu Zeit.
Er hat sein Handwerk gefunden und auch gelebt. Finden Sie auch Ihr Handwerk und finden dabei inneren Frieden.
Er lud zum Essen ein und schenkte Essen an gemeinsamen Tafeln. Laden Sie von Zeit zu Zeit Freunde ein und feiern.
Er legte sich gelegentlich nieder und ruhte. Nehmen Sie sich Ihre Auszeit und kommen Sie zur Ruhe.
Er machte nicht Aufheben und viele Worte um seine Botschaft und sprach in klaren Worten. Sagen Sie ja, wozu Sie ja sagen können und bleiben Sie klar, wenn Sie etwas nicht wollen.
Er nahm sich Auszeiten in der Wüste. Es muss ja nicht die Wüste sein, auch in Ihrer Gegend gibt es mit Sicherheit einen entlegenen Ort, wo sich eine Auszeit eignet.
Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)
Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
Samstag, 4. August 2012
Was ist Erfolg?
Eine Lebensweisheit vom Lebensberater Philip Cohen:
Wenn Sie 3 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.
Wenn Sie 12 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.
Wenn Sie 18 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 20 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Sex zu haben.
Wenn Sie 35 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Geld zu haben.
Wenn Sie 50 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Geld zu haben.
Wenn Sie 60 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Sex zu haben.
Wenn Sie 70 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 75 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.
Wenn Sie 80 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.
Wenn Sie 3 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.
Wenn Sie 12 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.
Wenn Sie 18 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 20 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Sex zu haben.
Wenn Sie 35 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Geld zu haben.
Wenn Sie 50 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Geld zu haben.
Wenn Sie 60 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Sex zu haben.
Wenn Sie 70 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.
Wenn Sie 75 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.
Wenn Sie 80 Jahre alt sind,
bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.
Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)
Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
Freitag, 3. August 2012
Kleine Tipps für eine gute Rede
Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich gerne eine Rede halten. Manche sind dazu verdonnert, und wenn es die Hochzeit der eigenen Tochter ist und der Brautvater einige Worte sagen sollte.
Reden Sie über die Dinge, die Sie begeistern und für die Sie brennen. Lassen Sie Ihren eigenen Stil durchblitzen.
Bei Lampenfieber ändern Sie Ihre Einstellung, die meisten Menschen haben Angst vor der Angst. Machen Sie sich klar, dass Ihnen das Thema oder die Gelegenheit so wichtig ist, dass Sie deshalb aufgeregt sind. Und freuen Sie sich darüber, dass Sie nicht halbherzig an die Sache rangehen.
Versuchen Sie sich möglichst frei im Raum aufzuhalten. Wenn Sie ein Stehpult haben, stellen Sie sich an die Seite.
Atmen Sie immer wieder bewusst aus. Das Einatmen kommt von selber.
Bedenken Sie, dass die Zuhörer länger als Sie brauchen, um aufzunehmen was Sie sagen. Sie kennen ja Ihren Text. Sprechen Sie langsam und deutlich. Machen Sie Pausen.
Das letzte Wort des Satzes sollte deutlich wahrnehmbar sein und nicht genuschelt. Doch achten Sie darauf, dass es nicht wirkt, wie mancher Schauspieler, dem man anmerkt, dass er diese Regeln einhält und das letzte Wort überdeutlich betont. Das macht eher unglaubwürdig.
Und setzen Sie Ihre Hände mit Gestik ein. Es muss nicht jedes Wort gestisch unterstrichen werden (sonst sieht man Ihnen den Unterricht an!), doch hin und wieder lockert die Gestik Ihre Rede auf.
Seien Sie freundlich mit sich selber. Immer und immer wieder. Wir sind Übende!
Reden Sie über die Dinge, die Sie begeistern und für die Sie brennen. Lassen Sie Ihren eigenen Stil durchblitzen.
Bei Lampenfieber ändern Sie Ihre Einstellung, die meisten Menschen haben Angst vor der Angst. Machen Sie sich klar, dass Ihnen das Thema oder die Gelegenheit so wichtig ist, dass Sie deshalb aufgeregt sind. Und freuen Sie sich darüber, dass Sie nicht halbherzig an die Sache rangehen.
Versuchen Sie sich möglichst frei im Raum aufzuhalten. Wenn Sie ein Stehpult haben, stellen Sie sich an die Seite.
Atmen Sie immer wieder bewusst aus. Das Einatmen kommt von selber.
Bedenken Sie, dass die Zuhörer länger als Sie brauchen, um aufzunehmen was Sie sagen. Sie kennen ja Ihren Text. Sprechen Sie langsam und deutlich. Machen Sie Pausen.
Das letzte Wort des Satzes sollte deutlich wahrnehmbar sein und nicht genuschelt. Doch achten Sie darauf, dass es nicht wirkt, wie mancher Schauspieler, dem man anmerkt, dass er diese Regeln einhält und das letzte Wort überdeutlich betont. Das macht eher unglaubwürdig.
Und setzen Sie Ihre Hände mit Gestik ein. Es muss nicht jedes Wort gestisch unterstrichen werden (sonst sieht man Ihnen den Unterricht an!), doch hin und wieder lockert die Gestik Ihre Rede auf.
Seien Sie freundlich mit sich selber. Immer und immer wieder. Wir sind Übende!
Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)
Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!
Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht
Karen Seelmann-Eggebert
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