Freitag, 13. Juli 2012

Einfache Stimmübungen

Sind Sie sich bewusst, dass Ihre Stimme das ist, was Sie täglich in Gebrauch haben? Und wie behandeln Sie Ihre Stimme? Wie sehr nutzen Sie die Stimme bewusst.
Gewöhnen Sie sich an, im Tagesablauf einfache Übungen einzubauen.
Modulieren Sie mit der Stimme, indem Sie sie manchmal lauter und leiser einsetzen. Mal mehr vehement, mal ruhiger sprechen - einfaches bewusstes einsetzen der Stimme.

Viele Menschen lassen sich von einem Stimmtrainer Übungen geben, die sie ganz einfach im Alltag sowieso schon durchführen - aber unbewusst.
Wenn Sie diese Dinge bewusst üben, merken Sie ein Training bei sich und bekannterweise macht Übung den Meister.
Also jeden Tag trainieren, was Sie sowieso unbewusst tun!


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Donnerstag, 12. Juli 2012

Wo ist denn nur ... Salz, Oregano, ...??

Wie viele Sucherei gibt es bei Ihnen im Gewürzschrank? Heutzutage wird die Auswahl an Gewürzen immer größer, neben einheimischen Gewürzen kommen zahlreiche neue Gewürze aus den fernen Ländern hinzu. Da ist die Sucherei oft groß.
Das können Sie vermeiden, indem Sie diese nach dem Alphabet sortieren. So finden Sie immer schnell, was Sie brauchen. Und das Kochen macht gleich viel mehr Spaß!


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Mittwoch, 11. Juli 2012

Den Überblick behalten

Im durchschnittlichen Haushalt befinden sich zwischen 10.000 und 50.000 Gegenstände! Und achten Sie mal darauf, wie viele Dinge täglich (!) dazu kommen. Wie schnell steigt da die Masse an Gegenständen in Ihrem Haus an?

Wenn Sie es sich zur guten Gewohnheit machen, täglich 1 - 3 Dinge wegzuwerfen, sind das im Jahr etwa 1.000 Dinge weniger, die Sie belasten. Also eine Entlastung auf der ganzen Linie.

Mit dem frei gewordenen Platz kann endlich wieder frischer Wind in Ihrem Leben Einzug erhalten.


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Dienstag, 10. Juli 2012

Nutzen von alten Scheckkarten

Kennen Sie das, dass Sie eine neue Karte bekommen haben und nun überlegen, wohin mit der alten Karte? Hier kommt ein hilfreicher Alltags-Trick:

Machen Sie den Chip unbrauchbar, indem Sie ihn zerkratzen. Und dann kommt die Karte in Ihren Putzeimer. Ja, Sie lesen richtig, sie soll zum Putzzubehör kommen.

Sie eignet sich bestens zum entfernen von Farbresten auf Kacheln, von etwas zum abkratzen, wobei die Oberfläche nicht beschädigt werden darf.


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Montag, 9. Juli 2012

Mein Bezug zu Geld

Finden Sie Ihre persönliche Einstellung zum Geld heraus, forschen Sie und seien Sie neugierig. Welche Gefühle haben Sie in Zusammenhang mit Geld? Wie ist Geld in Ihrer Historie, wie in Ihrer Herkunftsfamilie besetzt? Waren oder sind andere besser oder schlechter dran als Sie?
Wie viel Zeit verbringen Sie mit den Gedanken über Geld?

Schreiben Sie Ihre Glaubenssätze zu Geld auf. Z.B.: Geld ist etwas für Angeber. Über Geld spricht man nicht. ...

Nun stellen Sie sich vor, Geld sei eine Person. Wie sieht diese genau aus? Was hat sie an? Wie gefällt sie Ihnen? Malen oder gestalten Sie dieses Bild.

Jetzt entwerfen Sie ein neues Bild von Geld. Ein Bild, das Ihnen hilft und Ihnen angenehm ist. Wie ein guter Freund. Erzählen Sie von den Eigenschaften dieses Freundes und behandeln Sie ihn immer als die Person, die die Wichtigste in Ihrem Leben ist.

Stellen Sie sich vor, wie Sie ihm sagen: ich möchte mehr von Dir sehen. Ich bin froh, dass du bei mir bist. Mach es Dir gemütlich. ...


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Sonntag, 8. Juli 2012

Grenzen und Weite

Unser eigenes Erleben von Grenzen und Weite ergibt sich aus dem Erlernten und Erfahrenen. Oft übernehmen wir einfach die Sichtweise unserer Eltern, ohne sie zu hinterfragen. Oft auch ohne es überhaupt zu realisieren.
Erlauben Sie sich ein Blickfeld und einen Blickwinkel, der Ihnen Möglichkeiten eröffnet, statt sie auszuschließen.
Nehmen Sie wahr, wo Sie dem Glauben erliegen, etwas ginge nicht oder sei viel zu schwierig. Und dann hinterfragen Sie, ob es tatsächlich so ist. Können Sie wissen, dass Ihre Annahme und Ihr Glaube der Wahrheit entspricht?
Wie ginge es Ihnen, wenn es anders wäre und viel mehr möglich sei, als Sie denken?
Gewöhnen Sie es sich an, über den Tellerrand zu schauen und zu denken. Über die selber gesetzten grenzen zu handeln. Und geniessen Sie das freie Feld an Möglichkeiten. Es ist erlernbar, auch wenn es sich zu Beginn sonderbar anfühlt.


Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert


Samstag, 7. Juli 2012

Sorgen und Ängste klein halten

Es gibt Eltern, die sich ständig um ihre Kinder sorgen und ihnen nichts zutrauen. Das führt dazu, dass sich aus diesen Kindern Erwachsene entwickeln, die sich selber nichts zutrauen. Sie haben mangelndes Selbstbewusstsein und Ängste.
Oft geht dies auch mit gesteigerten Sorgen einher.
Wie gehen Sie am besten damit um? Als Eltern bemühen Sie sich, Ihre Ermahnungen gering und sparsam zu halten. Wenn Sie Sorgen aussprechen, geben Sie eine klar verständliche sachliche Erklärung.
Halten Sie es mit dem Freiraum ähnlich wie andere Kinder desselben Alters.
Ermutigen Sie die Kinder zum Ausprobieren und zum dranbleiben. Wenn etwas passiert, müssen Kinder wissen, dass sie von den Eltern als Erste Hilfe bekommen.
Und als Erwachsener: Seien Sie sich selber der ermutigende Anteil, der hilft und sich selber Freiraum erlaubt. Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben!

Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


Karen Seelmann-Eggebert